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07.02.2017, 19:10 Uhr
Manfred Pentz: SPD-Kanzlerkandidat Schulz und Hessen-SPD machen Politik auf dem Rücken der Kali-Kumpel und sie wissen nicht wovon sie reden!
Das Internetportal hessenschau.de meldet heute, dass sich die SPD auf ihrem sogenannten Hessengipfel am vergangenen Wochenende mit einer Initiative für längere Kurzarbeit bei den K+S-Mitarbeitern profilieren wollte. Allerdings habe sich nun herausgestellt, dass es eine entsprechende Gesetzesvorlage der SPD-Bundesarbeitsministerin gar nicht gibt. Dazu erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz:
„Die SPD macht erneut Politik auf dem Rücken der Kali-Kumpel. Während sich die Menschen im Revier monatelang Sorgen um ihre Arbeitsplätze machen, spielen die Genossen mit deren Ängsten. Stümperhaft wird da ein Antrag für eine Partei-Showveranstaltung zusammengezimmert, für den es überhaupt keine Grundlage gibt. Umso peinlicher ist es, wenn dabei der SPD-Kanzlerkandidat Schulz, die zuständige SPD-Arbeitsministerin und die gesamte Hessen-SPD unter Führung von Thorsten Schäfer-Gümbel mitmachen. ‚Wir Sozis wissen, wie das ist, wenn ihr nachts wach werdet‘, waren die Worte von Martin Schulz in Richtung der K+S-Kumpel. Ich stelle fest: Martin Schulz, Andrea Nahles und Thorsten Schäfer-Gümbel wissen nicht wovon sie reden. Es gibt keine Gesetzesvorlage der SPD-Arbeitsministerin für längere Kurzarbeit und damit auch keine Blockade im Kanzleramt. Und auch dank der Initiative der CDU-geführten hessischen Landesregierung gibt es bei K+S keine Kurzarbeit.“

Hier finden Sie die Meldung von hessenschau.de:

http://hessenschau.de/politik/spd-forderung-fuer-ks-kumpel-war-missverstaendnis,nahles-muss-sich-bei-kurzarbeit-korrigieren-100.html