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    <title>CDU KV Darmstadt-Dieburg</title>
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    <title>Manfred Pentz: „Gut aufgestellt in eine gute Zukunft“ – „In Hessen kann es mit Volldampf weitergehen“ </title>
    <description>Mit einer verj&amp;uuml;ngten Kabinettsmannschaft startet Hessens neuer Ministerpr&amp;auml;sident Volker Bouffier in seine Regierungszeit. Neben ihm werden in den einzelnen Ressorts f&amp;uuml;nf neue Minister ihre Arbeit aufnehmen: Lucia Puttrich (Umweltministerin), Boris Rhein (Innenminister), Stefan Gr&amp;uuml;ttner (Sozialminister), Thomas Sch&amp;auml;fer (Finanzminister) und Axel Wintermeyer (Staatsminister).&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Manfred Pentz: „Gut aufgestellt in eine gute Zukunft“ – „In Hessen kann es mit Volldampf weitergehen“ </dc:subject>
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    <title>Manfred Pentz: “Allein im Landkreis Darmstadt-Dieburg fehlen 14 Hausaerzte“ – „Pentz begruesst Vorschlag einer Landarztquote fuer das Medizinstudium“</title>
    <description>&amp;bdquo;Der &amp;Auml;rztemangel ist eines der dr&amp;auml;ngendsten Probleme gerade in den l&amp;auml;ndlichen&amp;nbsp; Regionen unseres Landes. Wir brauchen deshalb ein vielf&amp;auml;ltiges Paket von Ma&amp;szlig;nahmen, um zus&amp;auml;tzliche &amp;Auml;rzte f&amp;uuml;r Hessen zu gewinnen&amp;quot;, so&amp;nbsp; der CDU-Kreisvorsitzende Manfred Pentz.</description>
    <dc:subject>Manfred Pentz: “Allein im Landkreis Darmstadt-Dieburg fehlen 14 Hausaerzte“ – „Pentz begruesst Vorschlag einer Landarztquote fuer das Medizinstudium“</dc:subject>
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    <title>Pentz verwundert ueber Reinheimer Buergermeister Karl Hartmann „Statt Sachpolitik - neue Polemik à la Hartmann“</title>
    <description>&amp;bdquo;Wenn der Reinheimer B&amp;uuml;rgermeister dem hessischen Finanzminister unterstellt, dass er sich aus der Verantwortung stehlen w&amp;uuml;rde, dann zeugt dies von Unkenntnis eines Reinheimer SPD-Politikers&amp;ldquo; kommentierte Pentz die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Karl Hartmann zum angek&amp;uuml;ndigten Ausscheiden von Finanzminister Karlheinz Weimar aus der hessischen Landesregierung. 15 Jahre als Minister in der hessischen Landesregierung, davon die letzten elf Jahre als Finanzminister, zeigen, dass Karlheinz Weimar sich f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger unseres Landes eingesetzt hat. &amp;bdquo;Seinen pers&amp;ouml;nlichen Entschluss sollte auch der dienst&amp;auml;lteste B&amp;uuml;rgermeister im Landkreis akzeptieren&amp;ldquo;, so Pentz.</description>
    <dc:subject>Pentz verwundert ueber Reinheimer Buergermeister Karl Hartmann „Statt Sachpolitik - neue Polemik à la Hartmann“</dc:subject>
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    <title>Pentz unterstuetzt Volksabstimmung zur Schuldenbremse. – „Schuldenbremse in der Landesverfassung – ein wichtiger Meilenstein fuer Generationengerechtigkeit!“</title>
    <description>&amp;bdquo;Die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Hessische Landesverfassung ist der richtige Weg; sie sichert den Handlungsspielraum kommender Generationen. Durch weniger Schulden reduziert sich auch die Zinslast und es gibt gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere politische Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten&amp;ldquo;, kommentierte der CDU-Kreisvorsitzende Manfred Pentz die Pl&amp;auml;ne eine Schuldenbremse in die Hessische Landesverfassung aufzunehmen.</description>
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    <title>Manfred Pentz: „Ortvorsitzendenkonferenz und Kreisvorstand  unterstuetzen Vorschlag, Roland Koch zum CDU-Ehrenvorsitzenden zu waehlen und Volker Bouffier zum Landesvorsitzenden“</title>
    <description>&amp;bdquo;Bei ihrer gestrigen Sitzung in der Ludwigshalle in Dieburg haben die Ortsvorsitzendenkonferenz und der CDU-Kreisvorstand einstimmig beschlossen, den Vorschlag zu unterst&amp;uuml;tzen, Roland Koch zum CDU-Ehrenvorsitzenden zu w&amp;auml;hlen&amp;ldquo;, informiert der CDU-Kreisvorsitzende&amp;nbsp; Manfred Pentz.</description>
    <dc:subject>Manfred Pentz: „Ortvorsitzendenkonferenz und Kreisvorstand  unterstuetzen Vorschlag, Roland Koch zum CDU-Ehrenvorsitzenden zu waehlen und Volker Bouffier zum Landesvorsitzenden“</dc:subject>
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    <title>Pentz fordert die SPD der Stadt Darmstadt auf die Nord-Ost-Umgehung weiter voranzutreiben und nicht durch kurzfristiges taktieren das wichtigste Verkehrsprojekt fuer die Stadt und den Landkreis zu gefaehrden – „Der Bau der Umgehung ist fuer die Menschen in d</title>
    <description>Entt&amp;auml;uscht und ver&amp;auml;rgert &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich der CDU-Kreisvorsitzende Manfred Pentz, &amp;uuml;ber die Mitteilungen, dass SPD und Gr&amp;uuml;ne der Stadt Darmstadt die Finanzierung der Nord-Ost-Umgehung streichen wollen. &amp;bdquo;Die Nord-Ost-Umgehung ist eines der wichtigsten Verkehrsprojekte der letzten Jahrzehnte f&amp;uuml;r den Gro&amp;szlig;raum Darmstadt&amp;ldquo;, stellte Pentz noch einmal ausdr&amp;uuml;cklich fest.
Wenn sich f&amp;uuml;hrende SPD-Politiker aus der Stadt Darmstadt, allen voran der Fraktionsvorsitzende und designierte Kreisvorsitzende Hanno Benz, offen gegen das Projekt stellen, ist die Entwicklung einer ganzen Region nachhaltig gef&amp;auml;hrdet. &amp;bdquo;Noch vor der letzten Landtagswahl haben f&amp;uuml;hrende SPD Politiker aus Stadt und Land, auch Herr Benz&amp;nbsp; auf dem Marktplatz von Gross-Umstadt Unterschriften f&amp;uuml;r den Bau der Nord-Ost-Umgehung gesammelt&amp;ldquo; erinnerte Pentz.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Herr Benz hat noch im Januar 2009 angek&amp;uuml;ndigt, dass das Projekt Stadt und Land nutzt und er daf&amp;uuml;r streiten wird, wenn nun auf einmal das alles nicht mehr z&amp;auml;hlen soll ist Herr Benz die personifizierte Unglaubw&amp;uuml;rdigkeit&amp;ldquo; machte Pentz deutlich.
Die CDU im Landkreis setzt sich seit Jahren f&amp;uuml;r die Nord-Ost-Umgehung ein. Nachdem man in Darmstadt &amp;uuml;ber Jahre die M&amp;ouml;glichkeiten von Umgehungsstra&amp;szlig;en vers&amp;auml;umt hat, darf man jetzt nicht durch eine kurzfristige Finanzpolitik das Projekt streichen, &amp;bdquo;der Schaden, der jetzt durch eine Abkehr der Umgehung entsteht, ist in den n&amp;auml;chsten zwanzig Jahren nicht wieder gut zu machen.&amp;ldquo;
&amp;bdquo;Es kann nicht angehen, wenn die SPD in Darmstadt f&amp;uuml;r eine Zustimmung der Gr&amp;uuml;nen zu Ihrem desolaten Haushalt jetzt eine ganze Region und insbesondere die B&amp;uuml;rger in Stadt und Landkreis vor vollendete Tatsachen stellt. Pentz zeigte sich zuversichtlich, dass im Darmst&amp;auml;dter Stadtparlament auch zu einem Haushalt im Konsens f&amp;uuml;r die Nord-Ost-Umgehung eine Zustimmung m&amp;ouml;glich ist &amp;ndash; man muss halt einfach mal mit den anderen Darmst&amp;auml;dter Fraktionen &amp;ndash; auch der CDU &amp;ndash; reden!&amp;ldquo;.
Erfreut ist die CDU Darmstadt-Dieburg, dass Landrat Klaus-Peter Schellhaas nach acht Monaten Amtszeit sich erstmals richtig f&amp;uuml;r die Nord-Ost-Umgehung einsetzt. &amp;bdquo;Der Vorschlag, dass sich der Landkreis an der Finanzierung beteiligt ist durchaus eine Variante &amp;uuml;ber die wir bereit sind mit der SPD zu reden.&amp;nbsp; Die CDU im Landkreis wird alles tun, um den Bau der Nord-Ost-Umgehung sicherzustellen&amp;ldquo; Wir lassen die Menschen der Region jetzt nicht im Regen stehen!&amp;ldquo; so Pentz nachdr&amp;uuml;cklich.
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    <dc:subject>Pentz fordert die SPD der Stadt Darmstadt auf die Nord-Ost-Umgehung weiter voranzutreiben und nicht durch kurzfristiges taktieren das wichtigste Verkehrsprojekt fuer die Stadt und den Landkreis zu gefaehrden – „Der Bau der Umgehung ist fuer die Menschen in d</dc:subject>
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    <title>Neuordnung der Schullandschaft</title>
    <description>Erstmals wollen die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg&amp;nbsp; einen gemeinsamen Schulentwicklungsplan aufstellen. &amp;bdquo;Was bisher dabei rausgekommen ist, oder anders gesagt, was die Schuldezernenten der Stadt, Dierk Molter (FDP), und des Landkreises, Christel Fleischmann (Gr&amp;uuml;ne), damit gemacht haben, kann man wohl gelinde gesagt als Chaos und Verunsicherung auf ganzer Linie bezeichnen&amp;ldquo;, so der CDU-Kreisvorsitzende Manfred Pentz.
&amp;bdquo;Die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger wissen doch gar nicht mehr woran sie sind. Auf der einen Seite pr&amp;auml;sentieren die Schuldezernenten eine &amp;sbquo;Region ohne Grenzen&amp;rsquo;, die sie mit einer Grafik belegen, die viele Grenzen aufzeigt; auf der anderen Seite rudern sie schon wieder zur&amp;uuml;ck und ordnen M&amp;uuml;hltal, nach heftigen Protesten der M&amp;uuml;hltaler B&amp;uuml;rger, einer anderen Region zu. Warum dies notwendig ist, wenn die Region doch keine Grenzen hat, frage ich mich wirklich&amp;ldquo;, so Pentz.
Festzustellen sei, dass auch weiterhin die freie Schulwahl sowie die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Durchl&amp;auml;ssigkeit Priorit&amp;auml;t haben m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Fakt ist doch, dass schon seit Generationen Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus dem Landkreis st&amp;auml;dtische Gymnasien besuchen. Dies&amp;nbsp; muss auch weiterhin gew&amp;auml;hrleistet bleiben&amp;ldquo;, fordert der CDU-Kreisvorsitzende.
Da es Jahr f&amp;uuml;r Jahr nicht gen&amp;uuml;gend Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r alle Sch&amp;uuml;ler an den st&amp;auml;dtischen Gymnasien g&amp;auml;be (in diesem Jahr fehlen voraussichtlich rund 100), m&amp;uuml;sse hier durch die Schaffung zus&amp;auml;tzlicher Schulpl&amp;auml;tze Abhilfe geschaffen werden. 
&amp;bdquo;Dies ist die weitaus g&amp;uuml;nstigste Alternative, da gewachsene Strukturen - wie die &amp;ouml;ffentliche Verkehrsinfrastruktur &amp;ndash; weiterhin genutzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, ist sich Pentz sicher. Bei der Finanzierung der neuen gymnasialen Pl&amp;auml;tze m&amp;uuml;sse sich der Landkreis &amp;uuml;ber die Gastschulbeitr&amp;auml;ge hinaus beteiligen, regt Pentz abschlie&amp;szlig;end an.
&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Neuordnung der Schullandschaft</dc:subject>
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