Neuigkeiten/Presse
21.03.2018, 11:28 Uhr
Damit sich das Landleben lohnt
Ein Haus im Grünen ist der Wunsch vieler Menschen, lockt das ländliche Leben doch mit vielen Angeboten.
Der Traum wird aber nur umgesetzt bzw. Menschen bleiben nur dort wohnen, wenn neben der Ruhe und der Landschaft in jeder Gemeinde auch die Grundversorgung gesichert sein. Schulen, Kindergärten der Bäcker und zwingend der Arzt machen viele Orte attraktiv und sind eine gute Alternative zum Großstadtleben.
Bild: Christiane Lang
„Damit der ländliche Raum auch weiterhin lebenswert bleibt, hat das Land Hessen die Offensive „Land hat Zukunft“ gestartet. Wir wollen auch weiterhin eine gute Grundausstattung für die Kommunen und somit den Menschen vor Ort bereitstellen. Dafür Sorge tragen sollen eine Vielzahl von Angeboten der Wirtschaftsförderung sowie von Förderprogrammen für das ländliche Gebiet“, berichtet die Landtagsabgeordnete Karin Wolff.

Von den 1,8 Mrd. Euro die das Land zur Verfügung stellt, fließen alleine knappe 25. Mio. Euro aus dem ‚KIP‘ in den Landkreis Darmstadt-Dieburg. „Unter anderem trägt das Kommunalinvestitionsprogramms (KIP) seinen Beitrag, den ländlichen Raum zu fördern. Investitionen sind nötig um die Infrastruktur, Sicherheit, Schulen, Kitas, eine Gesundheitsversorgung und schnelles Internet überall zu ermöglichen. Damit zollen wir unsere Wertschätzung für den ländlichen Raum und wollen unseren Teil dazu beitragen, dass die Lebensverhältnisse überall im Land gleichwertig sind“, so Wolff.

Gleichzeitig betont der Landtagsabgeordnete und hessische CDU-Generalsekretär, dass dies erneut zeige, dass die Hessische Landesregierung aktiv in die Kommunen investiere und trotzdem erfolgreich wirtschaftet. „Es ist ein Erfolg der CDU-geführten Landesregierung den wichtigen Spagat zwischen Investitionen in die Zukunft unseres Landes auf der einen Seite und einer erfolgreichen und nachhaltigen Haushaltspolitik auf der anderen Seite zu schaffen“, so Pentz. Ziel sei es, diese erfolgreiche Politik auch in Zukunft fortzuführen, damit Hessen weiterhin ein Spitzenland in Deutschland bliebe, so Wolff und Pentz abschließend.